Die Mitarbeiterin, die blieb
Ein Chef wollte einer Mitarbeiterin kündigen. Vorher sprach ich mit jedem im Betrieb. Der Grund lag Jahre zurück. Entschieden hat er selbst: Sie blieb. Nach unserer Rechnung blieben mindestens 50.000 Euro im Haus.
Keynotes · Workshops · Begleitung für Inhaber im Mittelstand
Und alle ziehen mit.
Beim Wachstum, im Umbau, bei der KI.
Wahre Worte wirken. Bis in die Bilanz.
Die KeynoteDie Zukunft steht auf.Das Klageweib · für Ihre Veranstaltung →
Das, was jeder denkt und keiner sagt.
In der Sitzung wird genickt, auf dem Parkplatz wird geredet. Entscheidungen hängen, gute Leute gehen, die KI-Einführung stockt. Abends im Auto sortieren Sie, was in der Sitzung keiner gesagt hat.
Sie tragen alles allein. Und erfahren es zuletzt.
„Ich habe gute Leute, eine Strategie, sogar KI. Warum hängt es trotzdem?“
Weil es an einem Satz hängt, den alle kennen und keiner sagt.
„Warum muss ich hier eigentlich alles selbst machen?“
Weil alles, was unten offen bleibt, oben landet. Bei Ihnen.
„Warum erfahre ich das erst jetzt?“
Weil nach oben die abgestimmte Fassung wandert.
„Eigentlich bräuchten die anderen mal ein Coaching.“
Das denkt in Ihrer Runde gerade jeder. Übereinander.
Das Original hören Sie im Austrittsgespräch.
Wer mitdenkt, soll auch mitreden dürfen.
Welcher Satz darf bei Ihnen in Rente? Mit Rede, Zeugnis und Nachfolger →
Weiter wachsen. Mit freien Händen
Montagmorgen. Der Einwand fällt in der Sitzung, nicht auf dem Parkplatz. Die Entscheidung auch. Und die Heimfahrt gehört wieder Ihnen.

Ideen, Bedenken und Fehler kommen früh, solange sie klein sind.
Entscheidungen fallen in Tagen, Verantwortung verteilt sich, Meetings werden kurz.
Bindung statt Kündigung. Einen Menschen zu ersetzen kostet ½ bis 2 Jahresgehälter.
Gallup, 2019Aus Sorge wird Neugier.
Ein Chef wollte einer Mitarbeiterin kündigen. Vorher sprach ich mit jedem im Betrieb. Der Grund lag Jahre zurück. Entschieden hat er selbst: Sie blieb. Nach unserer Rechnung blieben mindestens 50.000 Euro im Haus.
Eine Geschäftsführung, eine Frage, die seit einem Jahr lag. Anderthalb Tage außer Haus. Der Satz fiel, der so lange gefehlt hatte. Eine Woche später liefen Entscheidungen, die vorher durch alle mussten. „Das war Gold wert.“
Werden Sie der Chef, der es zuerst erfährt.
Ich weiß, wie es ist, vorn zu stehen, wenn alle nicken. Mit 22 leitete ich eine Großfiliale. Ich komme aus dem Vertrieb. Vom Konzern, von Mannesmann und Vodafone, über mehr als hundert Trauerreden bis ins eigene Unternehmen. Und ich weiß, welche Worte zu spät kommen.

Mein Buch
Vierzig Tage allein durch Griechenland, auf den Spuren von Peter Bamm, Arzt und Schriftsteller. In Delphi habe ich es laut gesagt:
„Ich bin nicht zu spät. Ich bin dran.“
Zum Buch →
machen Teams, die mit Herz und Kopf dabei sind.
Gallup Meta-Analyse 2020, 112.312 TeamsAm stärksten waren die, in denen man sich traut, offen zu reden.
Google re:Work, Project AristotleGallup hat Daten aus 112.312 Teams mit 2,7 Millionen Beschäftigten ausgewertet. Teams, die mit Herz und Kopf dabei sind, machen 23 Prozent mehr Gewinn und haben 81 Prozent weniger Fehlzeiten als die Teams, die am wenigsten dabei sind.
Gallup Meta-Analyse 2020Google hat 180 Teams untersucht. Am wichtigsten war nicht, wer im Team sitzt, sondern ob man sich dort traut zu reden. Menschen in solchen Teams bleiben länger, nutzen die Ideen der anderen, bringen mehr Umsatz und werden von der Führung doppelt so oft als wirksam eingestuft.
Google re:Work, Project AristotleBei der Hotelkette Upstalsboom an Nord- und Ostsee fiel 2010 die Mitarbeiterbefragung vernichtend aus. Die Leute fühlten sich schlecht geführt. Geschäftsführer Bodo Janssen: „Die Umfrage war ein Schock.“ Er baute seine Führung um und stellt seitdem Fragen, statt Antworten zu geben. Bis 2016 stieg die Zufriedenheit um mehr als 80 Prozent, es kamen fünfmal so viele Bewerbungen, und der Umsatz hat sich mehr als verdoppelt.
Bodo Janssen im SPIEGEL, 20162016 erlebten Beschäftigte zwei große Veränderungen im Jahr, 2022 schon zehn. Die Bereitschaft mitzuziehen fiel im selben Zeitraum von 74 auf 43 von 100. Abwarten ist auch eine Entscheidung. Eine teure.
Gartner, in Harvard Business Review, Mai 2023„Der größte Mehrwert in meinem Unternehmen, in der Zusammenarbeit mit dir, Petra, ist mittlerweile das lösungsorientierte Denken, eine effektivere Kommunikation und auch ein sehr respektvoller Umgang miteinander.“Andreas Camps, Bestattungshaus Camps
„Großartig, Petra, du bist so eine Inspiration für Menschlichkeit, für Energie, Empathie, für alles, was dich auszeichnet.“Torsten Koerting, Veranstalter des KI-Summit 2026, auf der Bühne
„Was wir erzielt haben, geht weit über meine Erwartung hinaus.“Geschäftsführender Gesellschafter
„Mit einem Standard-Programm wäre das hier nicht gegangen.“Geschäftsführender Gesellschafter
„Petra Wagener hält, was sie verspricht. Ihre unkonventionelle Herangehensweise, die Andersartigkeit ihres Denkens gepaart mit ehrlichem Feedback machen ungeahnte Perspektivwechsel möglich!“Isabella Kortz


30 Minuten, vertraulich, kostenfrei.

Erst mit Ihnen, dann mit dem Team. Alte Sätze gehen in Rente.

Entscheidungen fallen, Ihre Leute stehen auf.
Für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten förderfähig über INQA-Coaching. Alles zur Förderung auf zwei Seiten, zum Weiterleiten (PDF) →
Im Workshop, mitten im Führungsteam.
KönnenWissenWollenTrauen
Andere schulen Können, Wissen und Wollen. Ich stelle die vierte Frage: Trauen sich Ihre Leute? Fachleute nennen das psychologische Sicherheit. Dann stehen Ihre Leute auf und sagen, was zählt. Die Kraft, die heute in Schuldzuweisungen und Flurfunk steckt, fließt dann in Ideen, Verantwortung und Tempo.

Das KlageweibDie ZukunftKeynote
„Das Alte ist nicht tot. Es sitzt in der ersten Reihe. Und klatscht höflich.“
45 bis 60 Minuten, für 100 bis 1.000+ Menschen. Zum Jahresauftakt, zur Führungstagung, zur Fusion oder KI-Einführung.
Mehr erfahren →Für Führungsrunden, Teams und Vertrieb.
Mehr erfahren →Im Wandel und bei der KI-Einführung. Mit mir besprechen Sie, was sonst nur auf der Heimfahrt Platz hat. INQA-förderfähig.
Mehr erfahren (PDF) →
Für Inhaber und Geschäftsführungen im Mittelstand, die wachsen, sich verändern oder KI einführen. Von Kempen am Niederrhein aus, bundesweit.
Es ist Wirtschaft. Wer sich traut zu reden, bleibt länger und bringt mehr Ideen ein. Google, Gallup und meine Fälle zeigen das in Zahlen.
Zum Start 30 Minuten. Eine Keynote dauert 45 bis 60 Minuten, ein Workshop ein bis anderthalb Tage. Eine Begleitung läuft über mehrere Monate, in Terminen, die in Ihren Kalender passen.
Das hängt vom Format ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein klares Angebot.
Ja. Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten können über INQA-Coaching gefördert werden. Ich bin autorisierte INQA-Coachin. Bund und Europäischer Sozialfonds Plus übernehmen bis zu 80 Prozent der Beratungskosten, für bis zu 12 Coaching-Tage.
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