Die Mitarbeiterin, die blieb
Ein Chef wollte einer Mitarbeiterin kündigen. Vorher sprach ich mit jedem im Betrieb. Der Grund lag Jahre zurück. Entschieden hat er selbst: Sie blieb. Nach unserer Rechnung blieben mindestens 50.000 Euro im Haus.
Führen Sie ein Team, das sagt, was zählt. Und tut, was es entscheidet.
Sparring, Workshops und Keynotes
für Geschäftsführungen, die wachsen.
Kluge Leute, gute Zahlen, und trotzdem dreht sich seit Monaten etwas im Kreis. Vier Sätze, die Sie kennen:
„Ich habe gute Leute, eine Strategie, sogar KI. Warum hängt es trotzdem?“
Weil es an einem Satz hängt, den alle kennen und keiner sagt.
„Warum muss ich hier eigentlich alles selbst machen?“
Weil alles, was unten offen bleibt, oben landet. Bei Ihnen.
„Warum erfahre ich das erst jetzt?“
Weil nach oben die abgestimmte Fassung wandert.
„Eigentlich bräuchten die anderen mal ein Coaching.“
Das denkt in Ihrer Runde gerade jeder. Übereinander.
Das Original hören Sie im Austrittsgespräch.
Jeder in Ihrem Unternehmen weiß mehr, als er sagt. In der Sitzung wird genickt, auf dem Parkplatz wird geredet. Je größer ein Unternehmen wird, desto leiser wird es. Je leiser, desto langsamer. Was heute köchelt, kocht morgen über.
„Das Problem ist gar nicht, was gesagt wird. Sondern das, was nicht gesagt wird.“
Ein Geschäftsführer, im ersten Gespräch
Ihr Fachkräfteproblem beginnt in der Geschäftsführung. Und dort endet es auch.
Was an der Spitze ungeklärt bleibt, wird im Unternehmen teuer.
Die Besten gehen zuerst, und sie gehen leise. Aus zwei Leuten, die es lösen könnten, werden zehn, die es verwalten.
Legacy
Doppelte Kosten, halbe Wirkung. Altsysteme bekommen einen Abschalttermin. Alte Sätze bekommen ihren mit mir.
Welcher alte Satz läuft bei Ihnen noch? Halten wir die Abschiedsrede →

Ihre Leute schauen auf Ihren Tisch. So offen, wie dort gesprochen wird, spricht das ganze Unternehmen.
Wer gesehen wird, bleibt.Wer gehört wird, denkt mit.Wer informiert ist, zieht mit.
Deshalb beginnt Offenheit bei Ihnen: zuerst in der Geschäftsführung, dann in der Führungsrunde, dann im Team. So bleiben Ihre Leute. Und mit ihnen Ihre Kunden.

30 Minuten per Video, vertraulich. Sie erzählen, wo es knirscht. Ich sage Ihnen, was es braucht. Manchmal ist das jemand anderes als ich. Danach spricht jeder aus Ihrer Runde einzeln mit mir.

Wir führen die Gespräche, die bisher vertagt oder im Kreis geführt wurden. Mit allen, auch mit dem, der am meisten davon hat.

Am Ende hat Ihre Runde eine Liste: was entschieden ist, wer es verantwortet, bis wann. Ich bleibe als Sparringspartnerin an Ihrer Seite, bis Klartext bei Ihnen Gewohnheit ist.
Wie tief wir gehen, entscheidet der Engpass: Keynote, anderthalb Tage Workshop, vertrauliches Sparring oder Begleitung über Monate, bis die neue Art zu sprechen Ihre ist.
Förderfähig. Als autorisierte INQA-Coachin begleite ich kleine und mittlere Unternehmen auch im Programm INQA-Coaching. Bund und Europäischer Sozialfonds Plus übernehmen dabei bis zu 80 Prozent der Beratungskosten.
2016 erlebten Beschäftigte zwei große Veränderungen im Jahr, 2022 schon zehn.
Ihre Leute sind nicht veränderungsmüde, weil sie faul wären. Es kommt gerade alles gleichzeitig, und keiner weiß, woran er ist. Dazu kommt: Mit jedem neuen Mitarbeiter wird die Verantwortung der Geschäftsführung größer. Die Firma funktioniert nur, wenn die Geschäftsführung funktioniert.
Gartner, in Harvard Business Review, Mai 2023sind bereit mitzuziehen, 2016 und 2022
Wahre Worte wirken

Reibung darf es weiter geben. Aber Sie ziehen in dieselbe Richtung. So bleibt Ihr Unternehmen schnell, während es wächst.
Ein Chef wollte einer Mitarbeiterin kündigen. Vorher sprach ich mit jedem im Betrieb. Der Grund lag Jahre zurück. Entschieden hat er selbst: Sie blieb. Nach unserer Rechnung blieben mindestens 50.000 Euro im Haus.
Eine Geschäftsführung, eine Frage, die seit einem Jahr lag. Anderthalb Tage außer Haus. Der Satz fiel, der so lange gefehlt hatte. Eine Woche später liefen Entscheidungen, die vorher durch alle mussten. „Das war Gold wert.“
Werden Sie der Chef, der es zuerst erfährt.
Wer das Gehalt unterschreibt, bekommt die geschönte Fassung. Auch per Du und bei offener Tür. Deshalb bekommen Sie bei mir zwei Dinge:

Mit mir besprechen Sie, was sonst nur auf der Heimfahrt Platz hat. Und Sie erfahren, was in Ihrer Runde sonst keiner sagt.
In Einzelgesprächen findet jeder die Worte für das, was er wirklich denkt. Was mir gesagt wird, bleibt bei mir. In der Runde sorge ich dafür, dass es ausgesprochen wird, von jedem selbst. Klar, warm und mit Humor, weil Menschen über das Schwierige eher reden, wenn sie auch darüber lachen können.
Danach hat Ihre Runde zum ersten Mal das ganze Bild. Gemeinsam.
Der teuerste Satz in Ihrer Firma steht in keinem Protokoll. Mit mir spricht Ihre Runde aus, was alle denken. Und keiner nimmt es übel. Danach traut sich jeder einen Satz mehr. Und noch einen.
Auf meinem Zeugnis stand „Bürowirtschaft mangelhaft“. Mit 22 leitete ich eine Großfiliale bei Mannesmann, später war ich mittendrin, als Vodafone übernahm. Ich kenne den Konzernflur und das eigene Konto am Monatsende. Dreißig Jahre Führung, Vertrieb und Selbstständigkeit haben mich gelehrt: Wenn Menschen ehrlich reden dürfen, übernehmen sie Verantwortung. Als Trauerrednerin habe ich zu Ende gesagt, was zu Lebzeiten ungesagt blieb. Seitdem weiß ich, was es kostet, wenn etwas zu spät gesagt wird. In Ihrem Unternehmen ist noch Zeit.
Jahre Führung, Vertrieb, Selbstständigkeit
Mannesmann, Vodafone, seit Jahren selbstständig. Ich weiß, was es heißt, Verantwortung zu tragen. Nicht aus der Theorie, aus dem echten Leben.
Bühnen, zuletzt der KI-Summit 2026
Vor Vorständen, Führungsteams, Belegschaften und Familien. Ich weiß, was ein Satz in einem Raum auslöst.
Perspektivwechsel
Der Moment, in dem jemand dieselbe Lage plötzlich anders sieht. Davon handelt auch mein Buch „Ich hab der Vernunft ein Taxi bestellt“.
„Der größte Mehrwert in meinem Unternehmen, in der Zusammenarbeit mit dir, Petra, ist mittlerweile das lösungsorientierte Denken, eine effektivere Kommunikation und auch ein sehr respektvoller Umgang miteinander.“Andreas Camps, Bestattungshaus Camps
„Was wir erzielt haben, geht weit über meine Erwartung hinaus.“Geschäftsführender Gesellschafter
„Du bist ein Vorbild für Empathie und Menschlichkeit.“Torsten Koerting, Koerting Institute
„Mit einem Standard-Programm wäre das hier nicht gegangen.“Geschäftsführender Gesellschafter
„Petra Wagener hält, was sie verspricht. Ihre unkonventionelle Herangehensweise, die Andersartigkeit ihres Denkens gepaart mit ehrlichem Feedback machen ungeahnte Perspektivwechsel möglich!“Isabella Kortz

Rein kommt Ihr Publikum. Raus geht Ihre Mannschaft.
Eine Rede für Ihre Führungskräfte oder Ihre ganze Belegschaft. Ihre Leute gehen lebendiger nach Hause, als sie gekommen sind. Und reden am Montag noch davon.
Das KlageweibDie ZukunftDie Keynote für wachsende Unternehmen
„Das Alte ist nicht tot. Es sitzt in der ersten Reihe. Und klatscht höflich.“
Zur Keynote →Auch auf der Bühne:
KI-Bild
Nennen Sie mir Anlass und Publikum. Ich sage Ihnen, welche der drei passt.

Die Geschichte einer Frau, die achtundvierzig Jahre lang alles richtig gemacht hat. Bis drei Verluste alles ins Wanken brachten und die Vernunft keine Antworten mehr hatte.
Wer wissen will, woher mein Blick auf Menschen kommt, findet es hier.
Zum BuchDie Abschiedsrede
Manche Sätze sind länger im Haus als jeder Mitarbeiter. Gönnen Sie Ihrem den wohlverdienten Ruhestand: mit Rede, Zeugnis, Nachfolger und Konfetti.
Wer geht in Rente?
Erst den Satz wählen. Er wartet schon lange genug.
Gehalten vom Klageweib
Urkunde zum Ruhestand
Im Dienst seit Jahren · Letzter Arbeitstag: heute
Satz wählen, Rede halten. Ich übernehme die Rede, Sie den Kuchen.
Der Nachfolgersteht schon bereit
petra WAGENer · Sag es, solange es zählt
Bringen Sie Ihren alten Satz mit. Den Nachfolger finden wir zusammen. 30 Minuten per Video, vertraulich. Danach wissen wir beide, ob es passt.
Für kleine und mittlere Unternehmen förderfähig über INQA-Coaching.
Reden wirWollen wir es wagen?
Petra Wagener

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