Begleitung für Geschäftsführungen und Führungsteams

In der Sitzung sind alle einverstanden. Danach passiert nichts

Mit mir besprechen Sie, was sonst nur auf der Heimfahrt Platz hat. Drei Monate, bis Ihre Runde sagt, was zählt, und entscheidet. Und bis zu einem Jahr, damit es hält.

  • „Warum muss ich hier eigentlich alles selbst entscheiden?“
  • „Warum erfahre ich erst jetzt, was seit Monaten los ist?“
  • „Meine Führungskräfte sind gut. Warum liefern sie als Team nicht?“
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Petra Wagener in einer Führungsrunde im Loft in Kempen

Was Sie nachts wach hält

Sechs Gedanken, die Geschäftsführungen mit nach Hause nehmen. Und was Sie stattdessen geregelt haben wollen.

  • „Das haben wir doch schon dreimal besprochen.“

    Was letzte Woche entschieden war, liegt heute wieder auf dem Tisch. Oder es wird vertagt, weil nicht alle da sind. Die schwere Entscheidung zieht sich seit Monaten.

    Geregelt heißtWas entschieden ist, bleibt entschieden. Und jeder weiß, was er allein entscheiden darf.

  • „Eigentlich müsste ich das mal ansprechen.“

    In der Runde nicken alle. Was einer dem anderen wirklich vorwirft, bleibt ungesagt, weil Kritik bei Ihnen als Angriff ankommt. Also schweigt jeder, und der Eimer wird voller.

    Geregelt heißtDas Unbequeme wird in der Runde gesagt, solange es klein ist. Und es kommt als Information an.

    Nur jede vierte Führungskraft spricht Überlastung offen an. Haufe Leadership-Studie 2026
  • „Warum landet am Ende alles bei mir?“

    Sonntagabend spüren Sie es schon. Vor dem Urlaub sitzen Sie nachts noch in der Firma. Was unten offen bleibt, landet oben. Bei Ihnen.

    Geregelt heißtVerantwortung verteilt sich. Sie haben die Hände frei für das, was nur Sie können.

  • „Ich erreiche meine Leute nicht mehr richtig.“

    Sie sagen es dreimal, und es kommt nicht an. Von fünfzehn Neuen bleiben drei. Die Guten gehen leise, und Sie erfahren es zuletzt.

    Geregelt heißtIhre Leute wissen, wofür sie arbeiten, sagen, was sie sehen, und bleiben.

    Nur 23 Prozent der Beschäftigten trauen ihrer Geschäftsführung die Zukunft zu. Gallup Engagement Index 2025
  • „Wir müssen mit der KI. Aber wie nehme ich meine Leute mit?“

    Laut gesagt wird „Spannend“. Gedacht wird „Brauchen die mich dann noch?“. Solange der Satz im Kopf bleibt, arbeiten Ihre Leute höflich mit, und die Einführung stockt.

    Geregelt heißtKI wird ein Projekt Ihrer Leute. Aus Sorge wird Neugier.

    42 Prozent der KI-Nutzer nennen fehlende Akzeptanz der Beschäftigten als Bremse. Bitkom 2026
  • „Wie lange mache ich das noch? Und wer dann?“

    Die große Frage steht im Raum. Alle spüren sie, keiner stellt sie: Wo stehen wir in fünf Jahren? Bin ich hier noch richtig, und wofür? In Familien fliegen darüber schon mal die Gläser.

    Geregelt heißtAlle wissen, woran sie miteinander sind, und können planen. Die Zukunft hat ein Datum.

    57 Prozent der Inhaber im Mittelstand sind 55 oder älter. KfW Nachfolge-Monitoring 2026

Was es bis dahin kostet: Zeit, Doppelarbeit, Fluktuation. Und am Ende landet alles auf Ihrem Tisch. Die Begleitung setzt genau hier an: in Ihrer Runde, mit den Sätzen, die fehlen.

So läuft die Begleitung

Drei Monate, bis der Satz fällt. Ein Jahr, bis er hält

Eine Lösung, die im Haus entsteht. Und darum bleibt.

  1. Petra Wagener im Einzelgespräch

    Die Seite ohne Namen

    Alle in Ihrer Runde sprechen zuerst allein mit mir, Sie eingeschlossen: gleiche Fragen, gleiche Zeit. So kommt zur Sprache, was sonst im Flur bleibt.

    ErgebnisEine Seite ohne einen einzigen Namen, dazu eine Zahl, die aus dem Gefühl einen Befund macht.

  2. Führungsrunde mit Petra Wagener im Loft

    Zwei Tage außer Haus

    Ihre Runde liest die Seite, und der Satz fällt, dort, wo er hingehört. Danach das Handwerk: Wer entscheidet was allein, wo braucht es alle, und was gilt, wenn die Meinungen auseinandergehen.

    ErgebnisJede Entscheidung hat einen Namen und ein Datum.

  3. Eine Teilnehmerin entscheidet an der Tafel

    Zwölf Wochen, bis es sitzt

    Drei Sitzungen, gelegt in Ihre bestehende Runde, dazu Gespräche unter vier Augen, damit Rückfälle früh auffallen. Am Tag 90 messen wir die Zahl ein zweites Mal.

    ErgebnisIhre Runde hat sechs Sätze, an die sie sich hält, in ihren eigenen Worten.

  4. Führungsrunde im Kreis mit Petra Wagener

    Ein Jahr, damit es zählt

    Der Alltag ist der Ort, an dem Beschlüsse üblicherweise verschwinden. Darum bleibt die Begleitung bis zu einem Jahr in Ihrer Runde, in wachsenden Abständen: Sitzungen, wenn Entscheidungen anstehen, und Nachmessungen, die zeigen, ob die sechs Sätze halten.

    ErgebnisIhre Runde führt die Sätze selbst weiter.

Ihr Einsatz

Rund dreieinhalb Tage je Kopf im ersten Quartal: das Einzelgespräch, zwei Tage außer Haus, drei Sitzungen. Danach deutlich weniger, weil die Sitzungen in Terminen liegen, die Ihre Runde ohnehin hat. Takt und Dauer bis zu einem Jahr legen Sie am Tag 90 mit mir fest.

Am Tag 90

Der Satz ist gefallen. Die Entscheidung hat ein Datum. Ihre Runde hat sechs Sätze, an die sie sich hält, in ihren eigenen Worten.

Nach einem Jahr

Die Entscheidung ist erprobt und hält im Alltag. Ihre Runde führt das selbst weiter. Und die Zahl, die Sie vorher genannt haben, sehen wir zusammen an.

Darauf können Sie sich verlassen

  • Ihre ganze Runde ist dabei, Sie eingeschlossen. Gleiche Fragen, gleiche Zeit, eine Seite für alle: So entscheidet Ihre Runde über ein Bild, das alle kennen.
  • Was mir jemand allein sagt, bleibt bei mir. Auf die Seite kommt die Sache, ohne Namen. So bekommen Sie die ganze Seite, weil jeder mir die ganze Wahrheit sagen kann.
  • Alle in Ihrer Runde entscheiden selbst, wie weit sie gehen. Was freiwillig gesagt wird, hält.
  • Alle am Tisch behalten ihr Gesicht, auch beim härtesten Satz. Dafür stehe ich, und so reden auch die Leisen.
  • Ich verspreche, was ich halten kann: Der Satz fällt, und Sie hören ihn. Woran Sie den Rest messen, nennen Sie vorher in einer Zahl, und die sehen wir am Tag 90 und nach einem Jahr zusammen an.
„Der größte Mehrwert in meinem Unternehmen, in der Zusammenarbeit mit dir, Petra, ist mittlerweile das lösungsorientierte Denken, eine effektivere Kommunikation und auch ein sehr respektvoller Umgang miteinander.“Andreas Camps, Bestattungshaus Camps

Zwei Fälle

Die Mitarbeiterin, die blieb

Ein Chef wollte einer Mitarbeiterin kündigen. Vorher sprach ich mit jedem im Betrieb. Der Grund lag Jahre zurück. Entschieden hat er selbst: Sie blieb. Nach unserer Rechnung blieben mindestens 50.000 Euro im Haus.

Ein Jahr vertagt. In anderthalb Tagen entschieden

Eine Geschäftsführung, eine Frage, die seit einem Jahr lag. Anderthalb Tage außer Haus. Der Satz fiel, der so lange gefehlt hatte. Eine Woche später liefen Entscheidungen, die vorher durch alle mussten. „Das war Gold wert.“

Was Kunden sagen →

Häufige Fragen

Für wen ist die Begleitung?

Für drei bis fünf Menschen an der Spitze, die gemeinsam entscheiden müssen und gerade nicht mehr entscheiden. Inhaber, Geschäftsführungen und Führungsteams im Mittelstand, bei Wachstum, Umbau und KI.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Rund dreieinhalb Tage je Kopf im ersten Quartal: das Einzelgespräch, zwei Tage außer Haus und drei Sitzungen. Danach deutlich weniger, weil die Sitzungen in Terminen liegen, die Ihre Runde ohnehin hat.

Wie lange läuft die Begleitung?

Die ersten drei Monate bringen den Satz, die Entscheidung und die sechs Sätze Ihrer Runde. Danach bleibt die Begleitung bis zu einem Jahr dabei, in wachsenden Abständen, damit es im Alltag hält. Takt und Dauer legen Sie am Tag 90 mit mir fest.

Ist das nicht Kuschelkram?

Es ist Wirtschaft. Wer sich traut zu reden, bleibt länger und bringt mehr Ideen ein. Google, Gallup und meine Fälle zeigen das in Zahlen.

Was kostet das?

Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein klares Angebot mit Zahl. Für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten ist die Begleitung über INQA-Coaching förderfähig.

Was ist am Tag 90 anders?

Der Satz ist gefallen. Die Entscheidung hat ein Datum. Ihre Runde hat sechs Sätze, an die sie sich hält, in ihren eigenen Worten. Und Sie wissen, welches Gespräch Sie als Nächstes führen und mit wem.

Förderung

Bis zu 80 Prozent übernimmt der Bund

Für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten ist die Begleitung über INQA-Coaching förderfähig. Bund und Europäischer Sozialfonds Plus tragen bis zu 80 Prozent der Beratungskosten, für bis zu 12 Coaching-Tage. Ich bin autorisierte INQA-Coachin.

Wenn Ihr Betrieb die Bedingungen erfüllt, tragen Sie ein Fünftel. Wenn nicht, machen wir dasselbe ohne Förderung.

Alles zur Förderung auf zwei Seiten, zum Weiterleiten (PDF) →

Workshop mit Petra Wagener, die Runde macht mit

Wer sitzt in Ihrer Runde und sagt nichts?

In Ihrer letzten Runde haben Sie etwas beschlossen. Was davon liegt heute noch? Und wer müsste den ersten Schritt tun? Mehr brauche ich für den Anfang nicht. 30 Minuten per Video, vertraulich und kostenfrei.

Erstgespräch vereinbaren

info@petrawagener.com